Soft Skills

Wir haben verschiedene Selbsteinschätzungen zu den Soft Skills entwickelt.
Viel Spass!

Fragebögen auf PapierWeg im Nebel

 

"Es ist Unsinn - sagt die Vernunft. Es ist was es ist - sagt die Liebe. Es ist Unglück - sagt die Berechnung. Es ist nichts als Schmerz - sagt die Angst. Es ist aussichtslos - sagt die Einsicht. Es ist was es ist - sagt die Liebe. Es ist lächerlich - sagt der Stolz. Es ist leichtsinnig - sagt die Vorsicht. Es ist unmöglich - sagt die Erfahrung. Es ist was es ist - sagt die Liebe."

Erich Fried

Es gibt viele Arten, die Selbstverwirklichung oder die Persönlichkeitsentwicklung anzugehen. Ruth Meyer verfolgt in ihrem Buch «Soft Skills fördern» den Ansatz, zuerst die Soft Skills analytisch zu betrachten und in Verhaltensbeschreibungen umzusetzen (Kompetenzraster). Daraus können dann Verhaltensziele formuliert werden. Für die Entwicklung der Soft Skills gibt Ruth Meyer im Buch viele Tipps, wie diese bei Kindern, bei Jugendlichen, bei Erwachsenen und bei sich selbst gefördert werden können.

In einer Werkzeug-Beilage stellt sie verschiedene Persönlichkeitsmodelle zur Verfügung, aus denen Jede und Jeder sich selbst aussucht, was sie oder ihn interessiert und weiterbringt.

In Ihrem Buch Lebenskompetenzen erweitern skizzieren die Autorinnen Ruth und Daniela Meyer vier Kompetenzstufen für Soft Skills.

Die vier Stufenkompetenzstufen

  1. Begrifflichkeiten und Konzepte für ein Soft Skill haben
  2. Soft Skill unter idealen Bedingungen zeigen
  3. Soft Skill flexibel auch unter erschwerten Bedingungen zeigen
  4. Soft Skill reflektieren und bewusst einsetzen